Ich habe in der Zwischenzeit, seit dem letzten Filmrating, dutzende Filme gesehen. Aber keiner hat mich mit einem so großen Fragezeichen stehen lassen, wie Saw IV.
Ich bin gewisser Maßen eine Art Fan der Reihe. Ich mochte die Stimmung des Ungewissen in Teil 1, die Idee und Aufmachung in Teil 2 und auch die simple Art des dritten Teils.
Aber der Vierte, meine Damen und Herren, war irgendwie enttäuschend. Für all jene, die den Film noch nicht gesehen haben, die mögen jetzt bitte nicht weiter lesen - denn jetzt kommt ein SPOILER!
Die GEMA hat es nun doch gerichtlich geschafft, dass Rapidshare angebotene Downloads genauer inspiziert und das illegale Anbieten von lizensierten Daten zu unterbinden. Für Rapidshare könnte dies gar das Aus bedeuten, da sich deren Geschäftsmodell auf das Anbieten von Daten egal welcher Art stützt.
Nach Ansicht des Düsseldorfer Landgerichts ist der Filehoster Rapidshare für die Inhalte verantwortlich, die über seine Server getauscht werden. Das Gericht hat Rapidshare deshalb dazu verpflichtet, die abgelegten Inhalte zu kontrollieren und “auch solche Maßnahmen zu ergreifen, welche die Gefahr beinhalten, dass ihr Geschäftsmodell deutlich unattraktiver wird oder sogar vollständig eingestellt werden muss”.
Die GEMA sieht sich dadurch bestärkt, auch gegen andere Anbieter vorzugehen.
Einer der wenigen Icehockey-Filme da draussen hat sich in meinen DVD-Player verirrt. Nachdem ich mir “Slapshot” angesehen hab, der für die damalige Zeit recht passable Hockeyszenen hatte (abgesehen von den Schlägereien), war ich durchaus begeistert von den Szenen in Miracle.
Die Kameraführung auf dem Eis ist wirklich gelungen, Disney konnte ja durch die Mighty Ducks Reihe bereits eine Menge Erfahrung sammeln, und wirkt durch und durch dynamisch und vermittelt einem recht gut die Schnelligkeit, die auf dem Eis vorherrscht.
Ein bisschen gestört hat mich, dass in dem ganzen Film nur einmal ein Foul gepfiffen wurde (als es natürlich am Wichtigsten war) - aber das ist nur mein persönliches Empfinden - es hat einfach ein etwas gefehlt dadurch.
Die Story handelt von der unorthodox zusammen gewürfelten Amateurmannschaft, die 1980, in heissen Phase des kalten Krieges, bei der Olympiade in Lake Placid für die USA gegen die seit 15 Jahren dominierenden Russen aufspielen will. Keiner hätte sich damals erträumt, dass die USA überhaupt Chancen hat, zumal sie bei einem Vorbereitungsspiel gegen die Russen regelrecht versenkt wurden. Durch den unerschütterlichen Willen des Trainers Herb Brooks (Kurt Russel), der von seinem Team alles abverlangt, schaffen es die USA bis ins Halbfinale gegen die UDSSR…
Disney hat es mal wieder geschafft den Hockeysport schön zu verpacken. Der Film funktioniert ausgesprochen gut, vielleicht sogar wegen den Darstellern, die in erster Linie Sportler sind und keine Schauspieler - bis auf ein paar Ausnahmen.
Als kleines Kind hab ich die Zeichentrickserie gemocht. Sie waren verdammt cool, besser als die Thundercats, und als Spielzeug hatte ich auch einige. Die Transformer waren schon immer meine heimlichen Idole.
Umso mehr hab ich mich gefreut, als der Film angekündigt wurde. Ins Kino hab ichs aber leider nie geschafft, ich mag nen entspannten DVD Abend eh lieber. Mit einem entsprechenden Heim-Kinosystem (kein Beamer, aber nen großer Fernseher) macht es halt Spass - und kostet weniger.
Also hab ich mir erst dieses Wochenende Transformers angeschaut, zu Hause. Und ich bin begeistert: ich hätte niemals so viel Humor und trotzdem genug Action erwartet. Die Besetzung könnte wohl kaum besser sein - Shia LaBeouf hat die Rolle des humorvollen Teenagers gut drauf, wie er bei “Constantine” bereits bewiesen hat und Megan Fox ist einfach nur der hingucker.
Die Story ist recht schnell erzählt: ein Würfel, der die Macht besitzt Maschinen zum Leben zu erwecken, stürzte vor Jahrhunderten auf die Erde. Auf einem fernen Planeten gab es deshalb einen Krieg zweier Parteien (die Autobots und die Decepticons), der diesen Planeten zerstörte. Der Anführer der Decepticons fand den Würfel auf der Erde, aber durch einen Unfall konnte verhindert werden, dass er ihn in die Finger bekam. Sollte dies gelingen, würden sie die Maschinen der Erde zum Leben erwecken und die Menschen vernichten.
Ein sehr humorvoller Film, den ich am Wochenende sogar zwei mal gesehen habe. Sehr empfehlenswert für Actionfans.
Jawoll, ich habs gekauft. Am Samstag kam das Amazon-Päckchen mit dem Shooter zum Inhalt. Gleich mal installiert und plötzlich, 5 Stunden später (geschätzt, ich hab nicht die Zeit genau im Kopf) war ich plötzlich fertig.
Das Spiel ist unglaublich genial. Die Grafik ist für DirectX 9 Verhältnisse wahnsinnig gut. Infinity Ward hätte genauso gut auf die Packung DX10 Grafik schreiben können, ich hätte es ihnen sogar geglaubt. Super Stimmung, super Schnitte und die Action ist echt gelungen.
Einmal flieht man von einem sinkenden Schiff, ein anderes mal darf man als Scharfschütze durch die Gegend robben, während man in einer weiteren Mission die Bordkannonen eines Flugzeugs bedienen darf. Spitzen Unterhaltung, es wird wirklich nie langweilig.
Der Multiplayer-Modus ist ebenfalls recht witzig ausgefallen, man erhält EP (Erfahrungspunkte), steigt somit im Level und kann dadurch mehr Waffen und besondere Boni (z.B. mehr Gesundheit, höhere Durchschlagskraft der Kugeln, etc) erhalten indem man sich eine eigene Klasse kreirt mit beliebigen Waffen und mehreren Boni.
Das Spiel ist sehr zu empfehlen, obwohl der Singleplayermodus SEHR kurz ausgefallen ist.
Die junge Lehrerin Erin Gruwell (Hillary Swank) übernimmt eine Schulklasse von “Problemkindern” aus dem Ghetto, deren Zukunft bereits abgeschrieben war. Sie würden eh nie was auf die Reihe bekommen, doch das sollte sich ändern als Miss G. die Klasse bekommt. Sie versucht die Schüler zusammen zu bringen, ihre Rivalitäten beiseite zu legen, um gemeinsam voran zu kommen.
Ich habe nur zufällig auf Premiere zu dem Film gezappt und die ersten 15 Minuten verpasst, aber musste den Film fertig sehen. Hillary Swank miemt sehr glaubwürdig die engagierte Lehrerin und die ganze Geschichte fand ich unheimlich fesselnd.
Das Drama sollte man gesehen haben, mir hat es sehr gut gefallen.
Shirahama Kenichi ist ein Jugendlicher Schüler mit einen besonderen Nicknamen: “Schwache Beine”. Diesen Namen wurde ihn zugetragen, als er ständig von Halbstarken tyranisiert wurde. Eines Tages trifft er das niedliche und wunderschöne Mädchen, Furinji Miu. Sie hilft ihm Mut zusammen zu raffen, um ein Training an einem sehr mysteriösem Dojo zu beginnen, was sie selbst ihr Heim nennt.
Hier begegnet Kenichi 6 Meister, die unterschiedliche Kampfstyles beherrschen. Es beginnt ein sehr intensives Training….
Comedy und Martial-Arts in Groben! Sehr sehr lustig! Spannung ist auch vorhanden, jedoch gehen die Thematiken nicht länger wie maximal 4 Folgen. Somit ist extreme Sucht schonmal eingedämmt. *g* Allerdings will man trotzdem mehr. Wundervolle 52 Folgen mit einem, wie ich finde, goilem Ende.
Ich habe einen extra Blog erstellt, den ich “Der graue Alltag - Greynor privat” genannt habe. Dort schreibe ich über Dinge, die hier nicht reinpassen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mal öfter vorbei schaut.
Endlich haben wir wieder ein Forum. Diesmal der Marke “SimpleMachines”. Das Tolle: Die Benutzeraccounts und Logins von Wordpress und SMF sind ineinander verzahnt. Hier anmelden heisst auch im Forum online zu sein. Tolle Sache. Jetzt nur noch Smilies tüddeln und das Design des Forums anpassen.
Bei Pixeljoint läuft gerade eine neue Challenge, in der es darum geht wie Pokemon Evolutionsstufen zu machen, mit Kreaturen die man selbst erschaffen hat. Also nix kopiertes. Perfekt für meine Freggels!